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Gerne wieder
Das Hotel macht einen super Eindruck. Es ist alles sehr weitläufig, so dass man nicht den Eindruck bekommt, trotz der ca. 800 Zimmer, wie in einer Konservendose zu leben. Der Zustand des Hotels war gut, hier und da waren zwar einige Schönheitsfehler, aber das ist Ägypten. Wir haben auch den Hotelbrand miterlebt. Der Brand schien die Angestellten schon zu überfordern. Es gab zu wenig Leitern und die Rauchmelder funktionierten nicht. So wirklich wollte/konnte uns auch am nächsten Tag niemand sagen was eigentlich gebrannt hat. Aber schon bei Sonnenaufgang waren viele Arbeiter vor Ort um die Schäden schnell zu beseitigen. Das "Beste" war, das dann 3 Tage vieles All-inclusive war. Kurz vor unserer Abreise wurde an zwei Tagen Probefeuerübungen durchgeführt. Leider waren wir an beiden Tagen außer Haus, so dass ich dazu nichts sagen kann. Wir haben das Hotel, neben der guten Holidaycheck-Bewertung, auch wegen der Architektur ausgewählt. Und wir wurden nicht enttäuscht, da können viele Hotels in der Umgebung nicht mithalten. Sauberkeit wird sehr groß geschrieben. Besonderst schön fand ich auch, das dass Hotel kostenlos Strandtücher und Strandtaschen zur Verfügung stellte, die jeden Abend gewechselt werden. Das Essen war etwas gewöhnungsbedürftig(Reis mit Zimt), aber doch völlig ok. Da die Ferien noch nicht begonnen hatten, waren hauptsächlich Urlauber ab ca. 20 bis ins hohe Alter da. In der ersten Woche waren größtenteils Deutsche, Österreicher und Schweizer in Hotel, in der zweiten Woche kamen dann aber immermehr Russen und Skandinavier.
Den Strand erreicht man über das Grand Hotel. Er ist sauber und Angestellt helfen bei der Suchen nach freien Plätzen. Das Wasser war ebenfalls sauber. Es ist auf jeden Fall von Vorteil ein bisschen Englisch zu sprechen, da man nur an der Rezeption und der Gästebeträuung wirklich gut deutsch kann. Bei gesundheitlichen Beschwerden wird schnell ein Arzt gerufen (Kosten zwischen 50 - 150 €, Auslandskrankenversicherung von Vorteil), dieser kann wiederum ebenfalls nur englisch sprechen aber eine Gästebetreuerin hilft beim Verständigen.
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